Depression in Deutschland

  • Illustration: Faktencheck Depression

    Worum geht es?

    Depressionen gehören zu den häufigsten und folgenreichsten Erkrankungen. Das Tragische: Drei von vier Betroffenen erhalten in Deutschland keine angemessene Behandlung. Die Chance auf eine adäquate Therapie hängt nicht zuletzt auch vom Wohnort ab.

    Was können Betroffene tun, damit sie gut versorgt werden? Der Faktencheck Gesundheit bietet fundierte Informationen, um Entscheidungen zu treffen und  schnell die richtige Hilfe zu finden.

    Zu Tipps für Betroffene

  • Illustration: Ärztin und Patientin im Gespräch

    Depression - die Diagnose ist wichtig

    Wussten Sie, dass auch Schlafmangel oder Appetitlosigkeit Anzeichen einer Depression sein können? Eine Depression zu erkennen, ist häufig gar nicht so einfach. Die einzige Möglichkeit der Diagnose: das ausführliche Gespräch mit dem Arzt oder Therapeuten.

    Hier erfahren Sie, welche Symptome auf eine Depression hindeuten können und wer Depressionen überhaupt diagnostiziert.

    Zu Depression – die Diagnose ist wichtig

  • Illustration: Arzt mit Checkliste

    Hilfe finden

    Ist eine Depression festgestellt worden, gilt es, schnell mit der Therapie zu beginnen und den passenden Behandler zu finden. Hausarzt, Psychotherapeut, Psychologe – wer darf Depressionen überhaupt behandeln?

    Informieren Sie sich darüber, was Sie bei der Wahl des Arztes oder Therapeuten beachten sollten.

    Zu Hilfe finden

  • Illustration: Fragen und Antworten

    Testen Sie Ihr Wissen im Quiz!

    Sollten Depressionen immer von einem Psychologen behandelt werden? Werden Patienten in Deutschland angemessen therapiert? Und was kann passieren, wenn eine Depression nicht behandelt wird?

    Im interaktiven Quiz des Faktencheck Gesundheit können Sie Ihr Wissen testen.

    Zum Quiz Depression

Regionale Unterschiede

Illustration: Deutschlandkarte. Link zu den interaktiven Karten

Schwere Depressionen: In einigen Kreisen werden weniger als 10 Prozent der Patienten angemessen behandelt. Andere Kreise sind mit Raten von 40 Prozent viermal besser versorgt.

Wie hoch der Anteil der angemessen behandelten Patienten in Ihrer Region ist, zeigt die interaktive Karte.

Zur interaktiven Karte

Nutzen und Risiken von Behandlungen

Illustration: Daumen rauf und Daumen runter

Abwarten, Antidepressiva, Psychotherapie, Kombinations- therapie – das sind die gängigen Behandlungen bei Depressionen. Der Arzt entscheidet gemeinsam mit Ihnen über die richtige Therapie. Unsere Faktenboxen informieren über die Nutzen und Risiken!

Zu den Faktenboxen

Unsere Partner und Experten

  • Foto: Gutachtername

    Professor Dr. med. Markus Herrmann, MPH, M.A.

    Arzt für Allgemeinmedizin / Psychotherapie - Psychoanalyse - Homöopathie – Suchtmedizin

    Direktor des Instituts für Allgemeinmedizin, OVGU Magdeburg

     

  • Foto: Gutachtername

    Jürgen Matzat, Dipl.-Psychologe

    Leiter der Kontaktstelle für Selbsthilfegruppen, Gießen

     

  • Foto: Gutachtername

    Timo Harfst

    Psychologischer Psychotherapeut

    Wissenschaftlicher Referent

    Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK)

     

  • Foto: Autorenname

    Dr. med. Jochen Walker

    Analytic Director

    Elsevier - Health Analytics

  • Foto: Autorenname

    Dr. phil. Hanne Melchior, Dipl.-Psychologin

    Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Medizinische Psychologie Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

  • Foto: Gutachtername

    Dr. rer. nat. Wolfgang Bödeker

    Dipl.-Mathematiker

    EpiCurus – Institut für System- & Wirkungsanalysen Essen

     

  • Foto: Autorenname

    Prof. Dr. Holger Schulz, Dipl.-Psychologe

    Stiftungslehrstuhl „Klinische Versorgungsforschung“

    Institut für Medizinische Psychologie, UKE

  • Foto: Gutachtername

    Prof. Dr. Hans Joachim Salize

    Leiter Arbeitsgruppe Versorgungsforschung

    Zentralinstitut für Seelische Gesundheit, Mannheim

  • Foto: Autorenname

    Prof. Dr. med. Dr. phil. Martin Härter, Dipl.-Psychologe

    Direktor des Instituts und der Poliklinik für Medizinische Psychologie

    Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

  • Foto: Autorenname

    Dr. Matthias Ganninger

    Data Mining & Modeling Expert

    Elsevier - Health Analytics

Wissenschaftliche Studie

Bild: Titel der Print-Studie Faktencheck Depression

Ein Autorenteam um Prof. Dr. Dr. Martin Härter, Institut und Poliklinik für Medizinische Psychologie, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, hat die Studie erstellt. Unterstützt wurden die Autoren durch ein interdisziplinäres Review-Board.

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